Benedikt! Franziskus!

Denkt an unsere Schwesterkirchen im Osten. Wir Katholiken sind möglicherweise gut beraten, wenn wir:

  • die Demut aufbringen können, bewährte Strukturen von den Orthodoxen zu übernehmen und dabei anerkennend mit unseren Herzen ihnen näherrücken bis zur vollständigen Einigung,

  • anstatt unsere eigene (katholische) Einheit immer aufs Neue in Misskredit zu bringen,

  • indem wir der Welt allzu freigebig die Möglichkeit bieten zu aufmacherischen Schlagzeilen, wo diese Welt doch keinerlei Ahnung hat davon, worum es wirklich geht.

  • Deshalb sollen wir den Umstand, dass die Welt zwei Päpste sieht zur Zeit, als gottgewollte Fügung betrachten,

  • die uns die Chance bietet ihr zu beweisen, was Brüderlichkeit sein kann: Gleichklang von Herzen, die der gemeinsamen Sache dienen wollen. Die Sache aber ist das Evangelium und damit der Herr selber.

  • Der Zölibatäre als Sonderform des “Narren um Christi willen” ist es aus Berufung.

  • Ein Bischof, den eine örtliche Kirche brauchte, sollte mit einer einzigen Frau verheiratet sein, sagte der selbst zölibatär lebende heilige Paulus. Später meinte man, der Bischof soll einer sein, der den Verzicht auf die Ehe in sein Leben mit hinein genommen hat. So ist es Praxis in den orthodoxen Kirchen bis heute.

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